Positiv führen – eine Metapher

Positiv führen – eine Metapher

Mag. Gerhard Ratz, 26. Juli 2017

Positiv führen beginnt im Kopf. Darüber hinaus gibt es aber täglich unzählige Anlässe, es in positiven Handlungen zu leben.
Hier eine kleine kleine Geschichte (in Anlehnung an eine alte Parabel):

Ein Personalchef suchte eine Führungskraft.

Ein Bewerber fragte ihn im Rahmen des Auswahlgesprächs: „Sagen Sie, wie sind die Mitarbeiter in Ihrem Unternehmen?“ Der Personalchef fragte zurück: „Wie waren sie denn in Ihrem vorigen Unternehmen?“ „Nun“, sagte der Bewerber „die Mitarbeiter waren alle eher unfreundlich, gestresst und wenig hilfsbereit“. Darauf sagte der Personalchef: „Genauso sind sie hier auch.“

Auch ein anderer Bewerber fragte ihn: „ Sagen Sie, wie sind denn die Mitarbeiter so in Ihrem Unternehmen?“ Der Personalchef fragte auch ihn nach den Mitarbeitern im vorigen Unternehmen. „Interessant, dass sie mich fragen.“, sagte der Bewerber „die Mitarbeiter waren alle sehr freundlich, positiv und hilfsbereit.“ Darauf sagte der Personalchef: „Genauso sind sie hier auch.“

Die Gehirnforschung beweist heute sehr gut, wie stark uns unsere Erfahrungen – im positiven wie im negativen – prägen. Sie macht uns aber auch Hoffnung (über die Neuroplastizität), Werte und Handlungen neu zu prägen.
Jeder Mensch ist jederzeit in der Lage, seine Welt neu zu gestalten und zu erschaffen.
Und das gilt auch für Führungskräfte.

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