Positiv leben heißt nicht Rosa Brille

Positiv leben heißt nicht Rosa Brille

Mag. Gerhard Ratz, 8. April 2016

Barbara Fredrickson, eine anerkannte amerikanische Professorin auf dem Gebiet der „Positiven Psychologie“ (Buchtitel: Die Macht der guten Gefühle) hat in einer ihrer vielen Studien einige interessante Aspekte zum Umgang mit positiven und negativen Situationen veröffentlicht.

Negative Gefühle oder Situationen auszublenden oder zu verleugnen, bringt gar nichts und ist auch gar nicht möglich. Sie kommen durch die Hintertüre immer wieder auf uns zu. Viel besser ist es, sie zu akzeptieren, sich ihnen zu stellen und sie aufzuarbeiten.

Für viel wichtiger hält sie den positiven Quotienten, das ist ein Faktor, der das Verhältnis von positiven zu negativen Gefühlen/Situationen beschreibt. Ist dieser Faktor 3:1 oder besser (mindestens 3 positive Anteile), beginnt eine positive Aufwärtsspirale. Man kommt immer mehr in einen positiven inneren Grundzustand. Liegt er allerdings darunter, beginnt eine Abwärtsspirale, die einen nach unten ziehen und viel Kraft und Energie kosten kann (hin bis zum Burnout oder zur Depression).

Das gilt in gleichem Maß für Einzelpersonen als auch für Teams.

 

Wenn Sie wissen wollen, ob und was man tun kann, um den Quotienten zu verbessern, lesen Sie meinen nächsten Blog.

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