Wie sieht unser Coachak das Thema Unternehmensübergabe?

Wie sieht unser Coachak das Thema Unternehmensübergabe?

Mag. Gerhard Ratz, 11. Mai 2016

Wo kommen wir denn da hin mit dieser Idee, alles übergeben zu wollen. Ich kann ja auch nicht einfach mein Polizei-Departement an irgendjemand übergeben, auf keinen Fall an meine Kinder. Es läuft zwar auch bei mir super, die Ergebnisse steigen, die Zimmer (mit den vergitterten Fenstern) sind voll belegt. Eine bessere Auslastung könnte ich mir nicht wünschen.

Aber wenn ich mir jetzt vorstelle, dass von meinen Übernehmern alle Abläufe neu definiert werden. Statt lebenslänglich dreimal in der Woche Ausgang, statt Einzelhaft voll vernetztes Internet, drei Handys und dreimal wöchentlich Damenbesuch (Bewährungshelferinnen) oder eine Erweiterung der Zielgruppen (statt Kriminellen würden auch Politiker ihren Lebensabend hier verbringen dürfen).

Nicht mit mir! Ich übergebe nicht. Da arbeite ich lieber bis zum Abkratzen. Aber was mich am meisten treffen würde, wenn ich auch meine geliebten Lollies übergeben müsste. Das kommt auf keinen Fall in Frage. Ohne mich, nicht verhandelbar!

Auch im besten Übergabecoaching bin ich dazu nicht bereit. Das wäre ja – entzückend, Baby!

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